Andreas Altmann
30 Jahre MCI – 30 Jahre Zukunft gestalten
Die Festrede
Hochverehrte Festversammlung!
Heute feiern wir nicht einfach ein Jubiläum. Wir feiern einen Traum, eine Idee und eine Überzeugung, die vor 30 Jahren geboren wurden. Eine Idee, die sich als außerordentlich erfolgreich erwiesen hat.
Als das MCI im akademischen Jahr 1995/96 gegründet wurde, konnte wohl niemand erahnen, welche Dynamik, Strahlkraft und Erfolgsgeschichte daraus entstehen würden. Aus einer Einrichtung, die im Vollausbau nach Jahren sage und schreibe 6 Mitarbeitende haben sollte, ist eine dynamische Hochschule entstanden, die weltweit vernetzt ist und allerorten höchstes Ansehen genießt. Heute steht das MCI für Exzellenz, Internationalität, Innovationskraft und Unternehmertum.
3.700 Studierende aus aller Welt lernen, gestalten und innovieren hier. Mehr als 18.000 Absolventinnen und Absolventen – in wenigen Monaten werden es knapp 20.000 sein – tragen das Wissen, die Werte und den unternehmerischen Spirit des MCI in Betriebe und Forschungseinrichtungen auf allen Kontinenten.
Ich fasse das in ein paar Zahlen zusammen:
30 Studiengänge, die Hälfte davon in englischer Sprache / jährlich deutlich mehr als 5.000 Bewerbungen aus 100 Ländern / Studierende aus 75 Ländern / 50% der Studierenden kommen aus Österreich, die wir über Projekte, Praktika, Lehrende aus der Wirtschaft sowie ein regelmäßig mit Auszeichnungen versehenes Career Center mit heimischen Unternehmen verbinden. Damit gelingt es, beeindruckende zwei Drittel unserer Alumni im Land zu halten.
Mehr als 300 Partneruniversitäten auf allen Kontinenten / jährlich 1.500 Studienaufenthalte für ein Semester oder ein Jahr an Partneruniversitäten oder von Partneruniversitäten am MCI. Damit liegen wir in Österreich jährlich an 3. oder 4. Stelle und lassen mehr als 10x so große Universitäten hinter uns.
500 fixe Mitarbeitende / 1.000 externe Lehrende / ein Kernteam aus mehr als 30 Ländern / externe Lehrende aus mehr als 40 Ländern.
Unter unseren 300 Partneruniversitäten befinden sich die besten Adressen wie Berkeley, Yale, UCLA & Michigan in den USA. Ebenso 8 Indian Institutes of Technology und Indian Institutes of Management, das sind die von der indischen Regierung als Speerspitze geförderten Prestige- und Elitehochschulen des dynamischen Subkontinents mit einer Milliarde Einwohner. Zu unseren Partnern gehören auch die besten Universitäten in China wie Fudan, Wuhan, Chongqing und USTC. Zahlreiche Topuniversitäten in Europa.
Mit großer Freude erfüllt uns die hohe Attraktivität und Akzeptanz unseres Studiengangebots: Jährlich bewerben sich mehr als 5.000 talentierte junge Menschen um einen Studienplatz an unserer Hochschule.
Und wir scheinen heuer neuerlich auf einen Bewerbungsrekord zuzusteuern, was uns allerdings vor die große Herausforderung stellt, dass wir jährlich mehrere tausend qualifizierte Talente aus Platzgründen ablehnen müssen.

Talente, die sich die Mühe machen, aufwändig erstellte Bewerbungsdossiers einzureichen, die sich Testungen und kommissionellen Aufnahmegesprächen unterziehen, die am MCI im Unterschied zu öffentlichen Universitäten Studienbeiträge bezahlen, aus EU-Drittstaaten immerhin 15.000,- Euro per anno, und denen bewusst ist, dass sie bei uns nichts geschenkt bekommen, sondern im Gegenteil hohe Anwesenheits- und Leistungserfordernisse zu erwarten haben.
Man fragt sich, ob es um die Innovations- und Leistungskraft unseres Landes wirklich so positiv, üppig und opulent bestellt ist, dass wir auf dieses unglaubliche Potenzial verzichten sollen. Immerhin scheiden in Österreich altersbedingt jährlich 60.000 Menschen mehr aus dem Erwerbsleben aus als junge Menschen neu ins Erwerbsleben nachrücken, in Tirol sind es 5.000 Menschen.
Ist die Demographie wirklich so positiv, dass es uns lieber ist, wenn junge Talente woanders hingehen, anstatt hierher zu kommen bzw. hier zu bleiben, ihre Karrieren hier zu starten, ihre Zukunft in diesem Land zu gestalten und bereits während ihres Studiums vielfach hier bereits in Teilzeitjobs den Arbeitsmarkt unterstützen, sofern sie nicht ohnehin berufsbegleitend studieren?
Die wahre Erfolgsgeschichte des MCI lässt sich aber ohnehin nicht hinreichend von Zahlen erfassen. Eine ganz besondere Funktion des MCI besteht darin, die Welt nach Innsbruck und Tirol zu bringen und im Rahmen von internationalen Partnerschaften, über akademischen Austausch und Dialog sowie in gemeinsamen Projekten zu vernetzen. Woche für Woche treffen Studierende, Alumni und Gäste an unserer Hochschule auf Persönlichkeiten aus aller Welt, die Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft prägen.
Unsere Distinguished Guest Lectures gelten seit Jahren als eine der bedeutendsten akademischen Vortragsreihen Europas. Seit ihrem Bestehen haben etwa 800 hochrangige Persönlichkeiten – nicht selten solche von Weltrang – den Weg an unsere Hochschule gefunden, um Wissen und Erfahrungen zu teilen, Haltung zu vermitteln, Orientierung zu geben und den Dialog mit der nächsten Generation von Führungskräften zu suchen.
Wer auf die Gästelisten der vergangenen Jahrzehnte blickt, erkennt die außergewöhnliche Strahlkraft dieser Hochschule: Ehemalige Präsidenten der Europäischen Kommission wie Jean-Claude Juncker und Romano Prodi zählen dazu, ebenso weitere Mitglieder der Europäischen Kommission wie Viviane Reding, Franz Fischler, Elżbieta Bieńkowska, Gio Hahn, Marija Gabriel oder jetzt Magnus Brunner.
Staats- und Regierungschefs finden sich darunter wie Vaclav Klaus, Heinz Fischer, Wolfgang Schüssel, Alexander Kwasniewski, Christian Kern, Sebastian Kurz, Andrej Babis, Karl Nehammer oder Carlo Cottarelli. Ganz besonders aber bewegen unsere Studierenden Menschen, die aufgrund ihrer mutigen, oft dem Mainstream widersprechenden Haltung die Welt verändern: Denken wir nur an Ban Ki-moon, Lech Walesa, Edward Snowden, F.W. de Klerk, Leoluca Orlando, Hermann Nitsch, Wolodimyr Klitschko, Sviatlana Tsikhanouskaya oder Olexandra Matviichuk und Seyran Ates.
Jeder auch nur grobe Überblick über die am MCI ihre Spuren hinterlassenden Konzernlenker, Vordenker und Technologiepioniere würde hier den Rahmen sprengen. Gerade diese Woche hatten wir mit dem Hollywood-Filmschaffenden Winston Azzopardi eine inspirierende Persönlichkeit bei uns, die regelmäßig erfolgreiche Blockbuster wie Troja, Gladiator, Jurassic World, Manola Holmes produziert und der beim Verabschieden gemeint hat: Andreas, please gimme a call whenever your students want to see me; this university is a true source of inspiration for me.
Im Publikum sitzen Persönlichkeiten aus unserem Advisory Board, die sich andere Hochschulen nicht einmal zu fragen wagen und die am MCI aus Überzeugung ihre Expertise weitergeben, als Türöffner fungieren und uns unterstützen, was mein Team und mich mit großer Dankbarkeit, Wertschätzung und Demut erfüllt.
Genau das ist möglicherweise eine der größten Stärken des MCI: Hier lernen junge Menschen nicht nur aus Büchern. Sie lernen von Menschen, die Verantwortung tragen und getragen haben. Von Menschen, die Krisen gemeistert, Unternehmen aufgebaut, Länder geführt, Innovationen hervorgebracht und gesellschaftliche Veränderungen bewirkt haben. Von Menschen, die mit Mut, Weitsicht und Leadership die Welt gestalten.
Diese Begegnungen vermitteln weit mehr als Fachwissen: Sie vermitteln Haltung und Orientierung. Sie vermitteln den Glauben daran, dass auch die eigene Generation die Kraft besitzt, Zukunft zu gestalten. Warum denn etwa nicht? Denn wenn die Welt am MCI zu Gast ist, dann wird Bildung zu etwas ganz Besonderem: zu einem lebendigen Austausch von Erfahrungen, Ideen und Visionen.
Und genau deshalb ist das MCI heute weit mehr als eine Hochschule. Es ist ein internationales Forum für Zukunftsgestaltung.
Die Wirkung des MCI erschöpft sich nicht in exzellenter Lehre, innovativer Forschung, internationaler Vernetzung und hochkarätigen Begegnungen. Das MCI ist auch eine der bedeutendsten Talentschmieden für Innovation und Unternehmertum im deutschsprachigen Raum. Seit 30 Jahren verfolgt das MCI einen Anspruch, der weit über die Vermittlung von Wissen hinausgeht: Menschen zu befähigen, Chancen zu erkennen, Verantwortung zu übernehmen und aus Ideen Wirklichkeit werden zu lassen.
Hier werden nicht nur Technologiefreaks, Management- und Führungspersönlichkeiten ausgebildet.
Hier entstehen Unternehmer und Gründer.
Hier entstehen Menschen, die Neues wagen.
Eine aktuelle Studie der Technischen Universität München bestätigt das MCI als gründungsstärkste Hochschule Österreichs gemessen an der Zahl der Start-up-Gründungen pro 1.000 Studierenden. Diese Auszeichnung ist weit mehr als ein Ranking. Sie belegt, was am MCI gelebt wird: Unternehmertum ist kein Unterrichtsfach, es ist Teil der DNA. In Hörsälen entstehen Geschäftsideen. Aus Projekten entstehen Unternehmen. Aus Innovationen resultieren Arbeitsplätze, Wertschöpfung und internationale Wettbewerbsfähigkeit.
Zahlreiche erfolgreiche Unternehmen in den Bereichen Digitalisierung, GreenTech, Industrie, Gesundheitswirtschaft und Zukunftstechnologien haben ihren Ursprung in den Hörsälen, Laboren und Netzwerken des MCI oder werden von MCI Alumni geleitet: Single Use Support, gegründet von MCI Absolventen, die sich hier kennengelernt haben, beinahe Milliardenbewertung, übernommen von Novo Nordisk, um weltweit zu wachsen. Innio: Soeben Börsengang an der Nasdaq, zweitwertvollstes Unternehmen Österreichs, noch vor OMV und RedBull. Durchsetzt von MCI Studierenden und Absolventen . Standortchef Martin Mühlbacher, direkt aus NYC zurückgekehrt, ist MCI Alumnus und hier im Raum. Hollu: Durchsetzt von MCI Studierenden und Absolventen, Neuer Chef MCI Alumnus. TIWAG Vorstandsdirektor MCI Mitarbeiter. Syncraft: Gegründet von MCI Alumni mit Technologie aus dem MCI, Bauen weltweit Kraftwerke, CO2-neutral bzw. sogar -negativ.
Besonders wichtig ist uns dabei die dahinterstehende Haltung. Das MCI lehrt junge Menschen nicht nur, bestehende Organisationen erfolgreich zu führen. Es ermutigt sie, neue Wege zu gehen. Risiken einzugehen. Verantwortung zu übernehmen. Möglichkeiten zu suchen, wo andere nur Probleme sehen. Und den Mut zu haben, diese Ideen umzusetzen. Genau deshalb wirkt diese Hochschule weit über ihre Größe hinaus.
Es gibt am MCI mehrere Leitmotive,
Wir begleiten motivierte Menschen; seit unserer Gründung gelebt und als leidenschaftlicher Anspruch öffentlich wahrgenommen.
Auch nach innen gibt es ein Leitmotiv: Man kann am MCI tun und lassen, was man will.
Allerdings: Lassen gibt es nicht, und für’s Tun übernimmt man Verantwortung.
Gerade Tirol und Österreich profitieren in besonderer Weise von dieser Erfolgsgeschichte. Denn die nächsten 30 Jahre werden noch spannender: Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Nachhaltigkeit, gesundes Altern, humanoide Robotik, Internetsicherheit, Defense und globale Transformationen verändern unsere Welt mit enormer Geschwindigkeit.
Doch große Ideen brauchen auch den Raum für Entwicklung und Entfaltung. Deshalb ist die Aufrechterhaltung dieser Erfolgsgeschichte und ihre Fortführung in die Zukunft auch untrennbar mit der Frage einer leistungsfähigen Infrastruktur verbunden. Eine Hochschule benötigt Auditorien, Hörsäle, Labore, Lern-, Projekt- und Arbeitsflächen, die ihrer Bedeutung entsprechen und Potenziale heben. Sie benötigt Räume für Begegnung, Forschung, Innovation und interdisziplinäre Zusammenarbeit.
Der zweimal schmerzvoll verworfene Campus wäre weit mehr als ein Gebäude. Er wäre ein Zukunftsprojekt für Tirol – ein sichtbares Bekenntnis zu Bildung, Wissenschaft und Innovation als Fundament unseres Wohlstands und eine verantwortungsvolle Investition in Chancen für unsere Jugend.
Ich habe gestern Social Media Postings unserer Hochschülerschaft gesehen, die die nun im Raum stehende Lösung einer Sanierung, Adaptierung und Erweiterung der bestehenden Standorte in ein drastisches Bild kleidet: Eine Passagiermaschine, die, weil der zur Verfügung stehende Hangar deutlich zu klein, in mehrere Teile zerlegt wird, mit dem Rumpf im einen, den Tragflächen in einem anderen und dem Fahrwerk und Equipment in zwei weiteren Hangars. Ein derartiges Bild ist auch für mich und das Team unserer Hochschule eine überaus schmerzvolle Überzeichnung.

Landeshauptmann Anton Mattle hat das Thema geerbt und damit eine schwierige Ausgangslage. Ich kann Ihnen an dieser Stelle nur versichern, dass es den zuständigen Entscheidungsträgern im Land Tirol und den weiteren MCI-Trägereinrichtungen ein höchstes und glaubwürdiges Anliegen ist, eine qualitätsvolle Lösung zu finden und dem MCI eine zukunftsfähige Heimstätte zu geben, die diese Hochschule, diese Stadt und das Land auch verdienen.
Wie sieht der weitere Fahrplan aus? Das im Eigentum des Landes stehende MCI I an der Universitätsstraße wird generalsaniert, die leerstehenden Erdgeschoßflächen werden in den Hochschulbetrieb integriert. Hinsichtlich des Standorts MCI IV (vormalige Hauptpost) und der weiteren verbleibenden Standorte, arbeiten wir konsequent den vom Aufsichtsrat beschlossenen Fahrplan ab: Prüfung, ob in den vorgesehenen Standorten die benötigte Funktionalität qualitätsvoll erreicht werden kann. Ermittlung und Validierung der Kosten. Sicherstellung der finanziellen Bedeckung. Prüfung allenfalls begleitend erforderlicher Ausweichstandorte, ihrer Verfügbarkeit und Kosten. Vorlage der Ergebnisse in Zusammenschau mit den übrigen Standorten. Und Entscheidung in den zuständigen MCI Organen.
Nun aber zum Schluss vom operativen Geschäft wieder weg und ein Blick in die Zukunft. Wir wollen unsere Wissenschafts- und Wirtschaftsforen weiter ausbauen, die sich immer mehr als zentrale Quelle für Innovation, Austausch und Vernetzung herausstellen.
Neben unseren Wirtschaftsforen in Innsbruck, Salzburg und Bozen und Distinguished Guest Lectures in München, Berlin, und Wien wollen wir unser Forum Familienunternehmen, unser Joseph Schumpeter Forum, unser China-Europe Innovation Forum und weitere Formate zu internationalen Begegnungsflächen entwickeln.
Ebenso im Focus stehen die Vernetzung mit bestehenden Großformaten wie Ludwig-Erhard Gipfel am Tegernsee, Salzburg Summit; MCI einzige Hochschule mit Studierenden vor Ort, Studienprogramme im Ausland, MSc-DBA Programm Innsbruck-Paris, Executive PhD Innsbruck-Antwerpen. Dazu kommt das Promotionsrecht zur Stärkung der Forschung und Vermeidung des Umstands, dass wir unsere besten Köpfe ins Ausland schicken müssen, sie dort ihre Forschungsleistung erbringen und nicht mehr zurückkommen. Aufbau eines Risikokapitalfonds, damit junge Talente ihre Ideen nicht andernorts verfolgen, sondern bei uns realisieren können. Neue Studienprogramme im Bereich der künstlichen Intelligenz, der humanoiden Robotik, der Medizin- und Gesundheitstechnologie, der Cyber Security und des E-Gaming. Nicht zu vergessen Career Center, Alumni Club und Chapter Meetings in aller Welt.
Zuletzt gilt mein besonderer Dank unseren 500 unglaublichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den 1.000 externen Lehrpersonen aus aller Welt. Sie sind das Herzstück des MCI: Mit Kompetenz, Leidenschaft, Kreativität und außergewöhnlichem Engagement sind sie es, die Tag für Tag zum Erfolg unserer Hochschule beitragen. Viele von Ihnen begleiten das MCI seit vielen Jahren, nicht wenige sogar seit frühesten Anfängen.
Ebenso danke ich unseren kreativen Studenten und Studentinnen, unseren phantastischen Absolventinnen und Absolventen, unseren seit vielen Jahren verbundenen Praktikums-, Career & Forschungspartnern, unseren erstklassigen Partneruniversitäten, unseren Trägereinrichtungen, Mitgliedern in Organen Fördergebern sowie allen Freundinnen und Freunden des MCI. Ihr Vertrauen, Ihre Unterstützung und Ihre Verbundenheit sind ein wesentlicher Teil unseres Erfolges.
Und nicht zuletzt danke ich meiner lieben Frau Camilla, meinen Kindern, Eltern und Schwiegereltern für ihre Geduld, mich täglich zu ertragen. Meine Eltern haben mir immer ihr Vertrauen geschenkt, auch wenn sie Zweifel hatten, ob meine Ideen und Flausen wohl wirklich in eine gute Richtung führen würden.
Nur so kann man wachsen. Bitte schenken Sie dieses Vertrauen auch unserer Hochschule. Sie verdient es! Von Albert Camus stammt der vielzitierte Gedanke, man könne sich Sisyphos nicht nur als leidenden, sondern auch als glücklichen Menschen vorstellen. Sie sehen einen glücklichen Menschen vor sich, umgeben von einem leidenschaftlich wirkenden Team.
Manches Mal ist dieses Glück allerdings zugegeben so groß, dass man gar nicht weiß, wie man manches davon verdient hat.
Fotorechte: Thomas Steinlechner
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