Regina Hilber: Lektüre, Bindung und Leerstellen. Über das Heranwachsen, Provinz und Lektüre oder: Wie man sich binden kann.

Da lag es nun, das grasgrün eingebundene Buch mit dem schlichtesten Cover seit langem, das über die Büchertische dieser Literaturwelt fegte. Fegte, denn das Buch wurde in den Feuilletons rauf und runter besprochen und ergo auch verkauft.

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Joachim Celoud: Die Richtlinien meiner Arbeit mit Amateurmusikern. Notizen

In der Musik sind Mut zur Interpretation, größtmögliche Seriosität in der Ausführung, Freude an der Gestaltung des Darzubietenden und der Wille, das entsprechende Publikum zu berühren, kein Privileg professioneller Musikerinnen und Musiker.

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Manfred A. Schmid: Von der Macht und Ohnmacht der Bühnenbilder. Zur Premiere von Puccinis „Il Trittico“ an der Wiener Staatsoper

Bei der Premiere nicht besonders gut davongekommen ist die Inszenierung des Opern-Dreiteilers von Puccini. Tatjana Gürbaca wird von der Kritik mehrheitlich vorgeworfen, keine passenden Bühnenbilder vorweisen zu können.

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Helmuth Schönauer: Kaiten-Zushi – Die Kultur dreht sich ums Leben oder umgekehrt. Stichpunkt

Wahrscheinlich denkt niemand beim oberbayrischen Ort Weilheim daran, japanisch Essen zu gehen. Aber gerade dieses unerwartete Aufschlagen auf eine nicht erwartbare Kultur führt meist zu einem exquisiten Erlebnis.

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